Veranstaltungen zum Thema Ländlicher Raum

Informationen zu Veranstaltungen zum Thema Ländlicher Raum finden Sie unter:

Agrarsoziale Gesellschaft: http://www.asg-goe.de/veranstaltungen.shtml
AK Dorfentwicklung: http://www.ak-dorfentwicklung.de
AK Ländlicher Raum: http://www.uni-muenster.de/AKLaendlicherRaum/
Netzwerk Ländlicher Raum: http://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/
Zentrum für Regionale Strategien: http://www.zfrs.de


Deutschen Kongress für Geographie 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Dorfentwicklung,

ich möchte Sie auf den Deutschen Kongress für Geographie 2015 in Berlin und hier insbesondere auf die Veranstaltungen aus unserem Kreis bzw. dem AK „Ländliche Räume“ aufmerksam machen.
Inhaltlich gibt es zahlreiche Bezüge zum Dorf, was bereits in der Selbstdarstellung deutlich wird:

Mit disziplinärer Tiefe und interdisziplinärer Breite wird sich der Deutsche Kongress für Geographie 2015 in Berlin unter dem Motto: „Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt“ den Herausforderungen von Mensch-Umwelt-Beziehungen im 21. Jahrhundert widmen. Das Motto verweist auf die Wechselwirkungen und die gegenseitigen Abhängigkeiten, die zwischen urban und rural geprägten Räumen bestehen.

Aus unserem Kreis werden u.a die folgenden Veranstaltungen durchgeführt:

So, 4. Okt; 13:30 – 16:00;DOR24-1.403;SL-FS-21
Aktuelle Forschungen zu Dörfern in Europa
Dörfer in Europa sind unterschiedlichen Entwicklungsprozessen ausgesetzt, die in einem komparativen Ansatz diskutiert werden sollen
Sitzungsleiter_innen: Henning Bombeck, Doris Schmied

Strategien im demographischen Wandel
Die Schule und Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Im Fokus hierbei stehen kommunale Strategien den Folgen des anhaltenden demographischen Wandels zu begegnen.
Henning Bombeck
Entwicklungsperspektiven für periphere ländliche Räume – das Beispiel der Landschaft Stapelholm/ Schleswig-Holstein
Die Landschaft Stapelholm in Schleswig-Holstein kann als geeignete Fallstudie für die Probleme eines peripheren, ländlichen Raumes gelten. Defizite und Chance werden aufgezeigt und beanspruchen Transfercharakter.
Wolfgang Riedel, Christian Stolz
Boom-Dörfer im deutsch-luxemburgischen Grenzraum? Migrationsprozesse und ihre Herausforderungen für die Dorfentwicklung
Grenzüberschreitende Wohnmobilität birgt Chancen und Herausforderungen für die Dorfentwicklung, die mittels Ergebnissen einer empirischen Erhebung am Bsp. von Luxemburger Residenten analysiert werden.
Anja Reichert-Schick
Landkindheit im Wandel
Vorstellung von spezifischen Ergebnissen zum Thema „Landkindheit im Wandel“, die im Rahmen des Forschungsprojekts „Dörfliche Lebensverhältnisse im Wandel 1952, 1972, 1993 und 2012“ ermittelt wurden
Andreas Keil, Ina Jeske

Fr, 2. Okt; 16:30 – 19:00; DOR24-1.506; UG-FS-11
Armes Land und arme Leut‘
Die Sitzung beschäftigt sich mit der oft versteckten und daher in der Forschung auch stark vernachlässigten Armut/sozioökonomischen Benachteiligung von Gebieten und Personen im ländlichen Raum
Sitzungsleiter_innen: Karl Martin Born, Doris Schmied
Regionale Disparitäten. Eine wesentliche Stellgröße von „Armutsproblemen“ im ländlichen Raum
Der ländliche Raum zeigt sich sehr vielfältig. Neben Wachstumsräumen finden sich hier auch viele, mit z.T. massiven Schrumpfungsproblemen. Im Ergebnis ist „Armut“ auch ein Thema ländlicher Räume.
Steffen Maretzke
Dimensionen, Manifestationen und Konsequenzen von Armut und Armutsgefährdung in ländlichen Regionen Österreichs
In diesem Beitrag werden die Wahl der (ländlichen) Lebensmittelpunkte „ärmerer“ Personen, die Alltagstauglichkeit der ländlichen Lebenswelten und die raumpolitischen Konsequenzen des sozialen Wandels diskutiert.
Tatjana Fischer
Thesen zur Dynamik der demographischen Autoreproduktion von Armut unter den Bedingungen der ländlichsten Räume
Das Fallbeispiel der ländlichsten Räume in Mecklenburg-Vorpommern dient dazu, um durch Thesen zum Zusammenhang zwischen negativer demographischer Entwicklung und Wohlstandsdefiziten eine Diskussion anzuregen.
Wolfgang Weiß
Diskussion der Beiträge
Im Anschluss an die drei Vorträge soll eine ausführlichere Diskussion des Themas und der von den ReferentInnen vorgestellten Thesen stattfinden.
Karl Martin Born, Doris Schmied

Der AK „Ländlicher Raum“ führte eine Arbeitskreissitzung durch:
Mi, 30. Sep; 13:30 – 16:00; DOR24-1.403; AK-03
AK Ländlicher Raum
Gastvortrag: „Sicherung der ländlichen Daseinsvorsorge durch Kommunalreformen?“ Heidrun Bluhm (MdB)
Leiter_innen: Ulrike Grabski-Kieron, Ingo Mose

Natürlich sind viele Personen aus unserem Kreis in den zahlreichen Fachthemensitzungen mit Vorträgen vertreten und illustrieren somit die inhaltliche Qualität der Forschungen zur Dorfentwicklung.

Ich würde mich freuen, Sie zahlreich auf dem Geographentag zu treffen, auch wenn ich aus terminlichen Gründen nur von Donnerstag bis Sonntag in Berlin sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Karl Martin Born


PD Dr. habil. Karl Martin Born
Universität Vechta
Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA)
Abteilung Dynamiken ländlicher Räume
University of Vechta
Institute of Spatial Analysis and Planning in Areas of intensive Agriculture
Department for Dynamics of Rural Spaces
Phone +49 (0)4441-15 241 Fax +49 (0)4441-15 445

E-Mail karl-martin.born@uni-vechta.de
www.ak-dorfentwicklung.de * www.zfrs.de * www.bv-lebendige-doerfer.de
Universität Vechta * Driverstraße 22 * D – 49377 Vechta
Postfach 1553 D – 49364 Vechta


DIALOG-FORUM Dorf am 21.11.2013 in Göttingen

Programm DIALOG-FORUM_DORF

Kontakt:
Prof. Dr. Ulrich Harteisen
Fachgebiet Regionalmanagement
HAWK-HHG
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Fakultät Ressourcenmanagement
Buesgenweg 1a
37077 Goettingen
Tel. ++49-(0)551-5032-170
Fax ++49-(0)551-5032-200-170
E-Post: harteisen@hawk-hhg.de
Internet: www.hawk-hhg.de

43/13 FORUM Ländlicher Raum vom 05.-07. Juni 2013 in BERLIN

Das ausführliche Programm mit Referenten und Themen finden Sie hier.
Wir würden uns freuen, Sie bei unseren Seminaren als TeilnehmerInnen begrüßen zu können.

Sie können sich per Email, Fax oder über unsere Homepage anmelden: Anmeldung

Institut für Städtebau Berlin
Schicklerstr. 5-7
10179 Berlin
Tel 030 23 08 22 0
Fax 030 23 08 22 22
email: info@staedtebau-berlin.de
www.staedtebau-berlin.de


Tagung „Frauen am Land – Potenziale und Perspektiven“ an der Universität für Bodenkultur Wien

Conclusio Tagung FRAUEN AM LAND – POTENTIALE UND PERSPEKTIVEN in Wien (http://www.wiso.boku.ac.at/frauentagung2013.html)

Conclusio der Tagung Frauen am Land

Kontakt:
Dr. Mathilde Schmitt
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung
Technikerstr. 21a, ICT
6020 Innsbruck
Tel: +43(0)512-507-49460
Email: mathilde.schmitt@oeaw.ac.at
http://www.oeaw.ac.at/igf/
http://www.chat-mountainalliance.eu/de/gebirgstage.html
http://www.wiso.boku.ac.at/frauentagung2013.html

An der Universität für Bodenkultur findet von 7. – 9. Februar 2013 die Tagung „Frauen am Land – Potentiale und Perspektiven“ statt.
Das Programm steht nun zur Verfügung unter: http://www.wiso.boku.ac.at/frauentagung2013.html – darin finden sich neben den geplanten Keynotes, Vorträgen, Praxisforen und Podiumsdiskussionen auch Informationen zur Anmeldung zur Tagung.
Allzu selten stehen die vielfältigen Lebens- und Arbeitsverhältnisse, Rollen und Leistungen von Frauen in ländlichen Regionen im Blickpunkt der Öffentlichkeit – deshalb diese Tagung! In wissenschaftlichen Vorträgen, Praxisforen und Podiumsdiskussionen sollen die vorhandenen und zu erschließenden Potenziale von Frauen in ländlichen Regionen im Mittelpunkt stehen und der Austausch zwischen Forschung und Praxis angeregt werden.
Dr. Mathilde Schmitt Austrian Academy of Sciences Mountain Research: Man and Environment Technikerstr. 21a, ICT A-6020 Innsbruck Tel +43 – 512 – 507-4946 Fax +43 – 512 – 507-4960 Email: Mathilde.Schmitt@uibk.ac.at http://www.mountainresearch.at/index.php/de/
http://www.wiso.boku.ac.at/frauentagung2013.html


Am 12. Oktober 2012 wird der fünfte Hochschultag „Ländlicher Raum“ im internationalen Begegnungszentrum der Universität Stuttgart (Eulenhof) stattfinden. Die Veranstaltung wird sich dem Leitmotiv „Handlungsoptionen für zukunftsfähige Ländliche Räume“ widmen und hierzu einen Fokus auf die folgenden drei Themenblöcke legen: Infrastruktur, Klimawandel/Energie und Siedlungsentwicklung.

Die Federführung der organisatorischen Abwicklung liegt bei Prof. Dr. Heidi Megerle. Unterstützt wird sie hierbei von Frau Dr. Barbara Malburg-Graf (PLAN-N), Prof. Dr. Stefan Siedentop (Universität Stuttgart, Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung) und dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (Ansprechpartner: Martin Baumgartner). Interessierte wenden sich bitte an die aufgeführten Ansprechpartner.


Fachkonferenz Mobil in ländlichen Räumen?! Konzepte und Erfahrungen

am 24. Oktober 2012 in Leipzig, CongressCenter Leipzig im Rahmen der euregia-Fachmesse und Kongress zur
Kommunal- und Regionalentwicklung in Europa.

Dienstleistungen und Infrastrukturen stehen in nachfrageschwachen Räumen unter hohem Anpassungsdruck.
Dies betrifft insbesondere die Grundversorgung mit sozialen Dienstleistungen wie auch
die Verkehrsangebote. Auf der Fachkonferenz „Mobil in ländlichen Räumen?!“ sollen daher Konzepte
und Erfahrungen erläutert werden, wie die Mobilität in nachfrageschwachen Räumen gewährleistet
werden kann. Dabei soll die Integration flexibler Angebote in Nahverkehrspläne sowie in eine umfassende
Regionalstrategie Daseinsvorsorge diskutiert werden, wie sie im Rahmen des Aktionsprogramms
regionale Daseinsvorsorge in 21 ländlichen Modellregionen erarbeitet wird.
Die Fachkonferenz richtet sich an Akteure und Beteiligte aus den Modellregionen und Partnerregionen
des Aktionsprogramms regionale Daseinsvorsorge sowie an alle fachlich Interessierten.
Die Veranstaltung an sich ist kostenfrei. Es entstehen jedoch Kosten für den Eintritt zur euregia. Angemeldete
Teilnehmer der Fachkonferenz erhalten die Möglichkeit ermäßigte Tickets für die euregia
(Fachmesse und Kongress) zu erwerben.
Anmeldemöglichkeiten werden ab August auf der Internetseite zum Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge
www.regionale-daseinsvorsorge.de zu finden sein. Rückfragen richten Sie bitte an daseinsvorsorge@hs-nb.de.
Das Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge unterstützt ausgewählte Modellregionen in ländlichen
Räumen darin, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen
Wandels zu stellen und mit einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge erforderliche Infrastrukturanpassungen
vorausschauend und kooperativ zu gestalten. Durchgeführt als Modellvorhaben der Raumordnung
(MORO) setzt das Aktionsprogramm damit einen Schwerpunkt innerhalb der „Initiative ländliche
Infrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Weitere Informationen zum Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge finden Sie auf der Internetseite
www.regionale-daseinsvorsorge.de.